, Schönbächler Paul

Regionalligen: Wetziker Woche für Wädenswiler

In der Vorwoche besiegte das Wädenswiler Fanionteam in der Nationalliga B Wetzikon vorentscheidend mit 8:2. In der gleichen Liga standen sich auch die Frauen der beiden Vereine gegenüber. Wieder sollte Wädenswil knapp die Oberhand behalten.

Und Wetzikon war auch in den Regionalligen Dauergegner der Linksufrigen - mit positivem Ausgang für die Grünschwarzen. So teilten die beiden Reserveteams in der 1. Liga die Punkte: Die Wädenswilerinnen, Tabellenletzte und wohl am Ende der Saison Absteigerinnen, errangen gegen die leicht favorisierten Oberländerinnen ein verdientes 5:5-Remis. Zu verdanken war dies sicher wohl vor allem den drei Einzelsiegen Seraphina Hegners. Zweimal liess sich Gesine Kitschun im Spielbericht als Gewinnerin eintragen. Andrea Rydlova zeigte gute Ansätze, konnte diese aber nicht in zählende Resultate ummünzen. 

In der 3. Liga gewannen Dominik Schönbächler, Philip Keller und Nicolas Rasper auswärts deutlich mit 7:3 und konnten so zu den geschlagenen Wetzikern aufschliessen. Noch immer sind sie aber Zweitletzte und müssen um den Ligaerhalt bangen. Besser stehen Marco Marcarini, Thomas Blatter und Urs Frei zu Buche: Zu Hause gewannen sie wohl knapp 6:4 gegen ein nur zu zweit angetretenes Wetziker Team. In der Zwischenwertung rangiert das Trio aber an dritter Stelle und muss sich um seine Zukunft keine Sorgen machen.

Zweitligisten vor dem Spitzenkampf

Mit einem 10:0-Kantersieg in Chur manifestierten Joël Utiger, Benno Schaffhauser und Noah Mamié in der 2. Liga ihre Aufstiegsambitionen. Der wichtigste Schritt steht dem Wädenswiler 2.-Liga-Team aber kommenden Mittwoch bevor. In Uster treten sie gegen ihre nächsten Verfolger an, die nur gerade einen Zähler hinter ihnen liegen. Alle Kräfte müssen dann mobilisiert werden. Wer die Partie bestreiten wird, ist noch offen. Gesetzt ist sicher Captain Utiger, der bislang schon alle Partien bestritten hat und mit einer Einzelbilanz von 28:2 glänzt. 
Einen wichtigen 6:4-Heimerfolg errangen auch Leo Hegner, Christian und Matthias Schönbächler gegen Mitkonkurrent Bronschhofen. Je zweimal punkteten Hegner und Matthias Schönbächler. Gemeinsam setzten sie sich auch im Doppel durch. Den zum Sieg nötigen sechsten Zähler holte Christian Schönbächler bereits in der ersten der drei Einzelrunden. Gleichwohl ist diese Mannschaft noch nicht am Ziel angelangt. In den verbleibenden zwei Runden müssen sie unbedingt noch Punkte sammeln, wollen sie nicht den Weg in die 3. Liga antreten.

Enttäuschend war das Abschneiden der beiden Wädenswiler Teams in der 5. Liga. Noch in der Vorrunde hatte Greifensee mit 9:1 bezwungen werden können. Nun gab es im zweiten Vergleich gegen die Tabellenletzten nur gerade ein 5:5-Unentschieden. Nicht besser schnitt die andere Wädenswiler Vertretung ab: In Rüschlikon unterlag diese knapp mit 4:6. Beide Equipen sind im Mittelfeld klassiert. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sie wieder in der gleichen Spielklasse antreten werden.

 

Damen, 1. Liga: Wädenswil 2 – Wetzikon 2 5:5.

2. Liga, Gruppe 3: Wädenswil 3 – Bronschhofen 2 6:4. – Gruppe 3: Chur 3 – Wädenswil 2 0:10.

3. Liga, Gruppe 5: Wetzikon 6 – Wädenswil 4 3:7. – Gruppe 6: Wädenswil 5 – Wetzikon 5 6:4.

5. Liga, Gruppe 6: Greifensee - Wädenswil 6  5:5. - Gruppe 7: Rüschlikon - Wädenswil 7  6:4.

 

5. Liga, Gruppe 6: Greifensee – Wädenswil 6  5:5. – Gruppe 7: Rüschlikon – Wädenswil 7  6:4.